Piradzini

(Art von Piroggen)

 

bullet800 Gramm Mehl
bullet400 Gramm Margarine, 400 Milliliter Milch
bullet4 Esslöffel Zucker, 1½ Teelöffel Salz
bullet100 Gramm Hefe, 1 Zwiebel, 1 Ei
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Wie’ s beliebt geräucherten Schinken oder Speck

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oder Schwarzen Pfeffer

 

Die Margarine (am besten im Heißwasserbad) schmelzen, dann das Salz und den Zucker hinein geben. Die Hefe wird mit etwas Zucker in einem Schälchen klein gerieben und dann hinzu gegeben. Jetzt wird die Milch eingerührt. Diese Mischung wird mit dem Mehl vermengt und schnell und gleichmäßig glatt gerührt. Das Ganze wird dann erst einmal für 20 Minuten in den Kühlschrank gestellt. Während der Teig sich im Kühlschrank ausruht, nimmt man sich den Speck oder nach belieben geräucherten Schinken vor und schneidet ihn in kleine Würfelchen. Das gleiche geschieht mit der Zwiebel, bevor wir sie zusammen mit dem schwarzen Pfeffer zu den Speckwürfelchen geben, und alles gut vermengen. Wenn das erledigt wurde, nehmen wir uns das Backblech vor. Wenn Backpapier vorhanden ist, kann man dieses auf das Backblech legen. Aber die Piradzini schmecken besser, wenn das Backblech dick mit Öl eingestrichen wurde. So, nun holen wir den Teig wieder aus dem Kühlschrank, und fangen an ca. Walnussgrosse Teigstücke abzutrennen und zu Kugeln zu formen. Diese werden in der Hand platt gedrückt und in die Mitte packt man ca. 1 Teelöffel voll von der Speck-Zwiebel-Masse. Dann schließt man die Teigtaschen sorgfältig (man kann sie noch nach belieben ein wenig formen) und legt sie auf das eingeölte Backblech. Das Ei wird schön verquirlt und dann mit Hilfe eines Pinsels über die Piradzini gestrichen. Das gibt ihnen noch eine schöne goldgelbe Oberfläche. Nun müssen sie nur noch für ein paar Minuten bei ca. 220°C im Backofen verweilen, bis sie die richtige Farbe haben. Die Piradzini schmecken warm und auch kalt sehr gut!