Biersorten
Wir werden
den Teufel tun und hier nun Biermarken aufzuzählen. Erstens sind es so
viele, das wir mehrere Seiten bräuchten und zweitens beteiligen wir und
nicht an dem Ur-Streit welches Bier das Beste sei. Und vergessen sollten wir
dann auch keins, Proteststürme wären die Folge. Also werden wir uns mit
Bierarten beschäftigen ( und die gibt es auch reichlich ). Also: Man
unterscheidet zwischen obergärigen und untergärigen Bieren. Obergärige Biere
sind selbst bei kühler Lagerung nur maximal 3 Monate haltbar. Sie schmecken
fruchtig/ aromatisch. Typische Vertreter für die Obergärigen sind Weizen,
Malzbier, Ale, Weizenbock oder Kölsch. Die untergärigen Biere sind
wesentlich länger
haltbar, ja sie
sind sogar besser, wenn man ihnen eine Reifezeit gönnt. Es sind mehr so
weiche, milde Biere. Pilsner, Bock, Export, Lager oder Helles sind
untergärige Biere. Die Bezeichnungen
"untergärig" und "obergärig" stammen von der Hefe, welche sich im Herstellungsprozess
unter absetzt oder nach oben steigt. Die Einordnung der Biere in
ist selbst im deutschsprachigen Raum von
unterschiedlicher Art und Weise. So kennt man in Österreich noch das
"Schankbier", das "Leichtbier" oder das "Zwickel" bzw. "Kellerbier". In der
Schweiz das "Luxusbier" und das "Festbier", sowie "Reisbier" und "Maisbier",
denn wenn man das Reinheitsgebot außer acht lässt, kann man so gut wie aus
allen Stoffen, welche "Futter" für die Hefe sind, ein Bier "erschaffen".

