

Eier sind aus der Küche nicht
wegzudenken. Wir finden sie in den verschiedensten Gestalten auf unseren
Tellern wieder (wenn wir sie wieder finden, denn oft sind sie in Soßen oder Kuchen verschwunden).
Fangen wir mal mit dem (Loriot / viereinhalb Minuten Ei)
Frühstücksei
an. Das Ei wird an dem stumpferen
Ende angepickt und mittels Löffel in das kochende (!) Wasser gebracht. Für
weiche Eier knapp 4 Minuten kochen, für mittelweiche knapp 6 Minuten
und für harte Eier 8 - 10 Minuten. Heraus fangen und Abschrecken. Mit den
harten Eiern kann man jetzt auch
Salate machen
oder Brote belegen. Für ein
Spiegelei
macht man die Pfanne heiß, zerschlägt
das Ei am Rand, lässt es hinein rutschen und brät es fertig. Würzen nicht
vergessen. Wenn
man das Ei aber zerwuselt und vorher vielleicht etwas Speck oder Schinken
angebraten hat, bekommt man ein prima
Rührei.
Wenn man in das Kochwasser Essig und Salz gibt, das Ei vorsichtig in eine
Schöpfkelle schlägt, ohne das das Eigelb reißt und
das Ei ins Wasser gleiten lassen.
Das Eiweiß mit
einem 2. Löffel etwas über das Eigelb tun, etwa 4 Minuten sprudeln lassen:
schon hat man ein pochiertes Ei. Wenn man 2-3
Eier verrührt, würzt, in eine heiße Pfanne gibt und von beiden Seiten
goldbraun bäckt, hat man einen
Eierkuchen. Mit
Eischnee lassen sich Kuchen lockern, oder mit
Eigelb Suppen
verfeinern. Nicht zuletzt dient das Eiweiß zum Klären von Suppen.

Eier richtig zubereiten.