Im Angebot ist gemahlener vakuumverpackter Kaffee oder noch ganze Kaffeebohnen, neuerdings auch vorportionierte Verpackungen, die aber oft nur zu ganz speziellen Aufbrühmaschinen passen. Der Kaffeekenner nimmt selbstredend die Bohnen und mahlt sie sich vor jedem Kochakt selber. Die Masse wird aber aus Zeitgründen zum Vakuumverpackten greifen. Trotzdem sei darauf hingewiesen, das Kaffee nach gar nicht zu langer Zeit ranzig wird, mindestens aber an Qualität verliert. Kaffee immer luftdicht und kühl lagern, er nimmt nämlich schnell Fremdgerüche an. Je nach Zubereitungsart ist auch die Feinheit des Mahlgutes von Interesse, für die Kaffeemaschine sollte er mittelfein sein. Welche Pulvermengen sollte man nehmen? Faustregel: Ein Kaffeelöffel Kaffeepulver pro Tasse und wenn wir eine Kanne mit mehreren Tassen Inhalt aufbrühen einen Kaffeelöffel zusätzlich. Frisches kaltes Wasser schnell heiß gemacht, befördert ein gutes Kaffeearoma. So und nun zum heiligen Akt selbst: Da gibt es den "Kannenaufguss". Kaffee in die Kanne, die Kanne zu einem Drittel mit kochendem  Wasser auffüllen und eine halbe Minute später das restliche Wasser zugeben, umrühren und 10 Minuten stehen lassen. Seltener ist die "Filterung per Hand". Filtereinsatz auf die Kanne geben, mittelfeines Pulver hineintun, schnell heißes Wasser auffüllen, bis der Filter gefüllt ist. Erst wenn er leer gelaufen ist wieder heißes Wasser auffüllen, usw. Drittens die geliebte Kaffeemaschine. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Trotzdem ein Tipp: regelmäßige Entkalkung der Maschine dient den Kaffeegeschmack! Immer beliebter: Kaffeevariationen, wie Mokka, Espresso oder Cappuccino und unterschiedlichste Zutaten werden immer beliebter und beginnen das profane einfache "Tässchen" abzulösen..
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