Kartoffeln zu kochen ist eigentlich kein Problem. Aber trotzdem gibt es da schon ein paar Sachen, die man beachten sollte. Beginnen wir aber erst einmal mit Kauf und Lagerung. Sollte man die Kartoffeln in Plastetüten gekauft haben, ist es besser sie aus der Tüte zu nehmen. Erstens ist man dann sicherer, dass keine schlechten Knollen dabei sind und zweitens schwitzen und faulen sie dann nicht so schnell. Noch besser ist es nur soviel Kartoffeln zu kaufen, wie man momentan benötigt. Dunkel und kühl gelagert werden sie auch nicht grün und das ist gut so, weil in den grünen Stellen sich Solanin gebildet hat, ein Stoff der giftig ist. Beim Kochen löst sich das Solanin allerdings im Kochwasser auf und schadet letztlich nicht. Aber man muss es ja nicht unbedingt darauf ankommen lassen, oder ? Kartoffeln immer mit so wenig wie möglich Wasser ansetzen. Schnell und kräftig ankochen und dann langsamer fertig garen. Übrigens ganz frische Kartoffeln aus dem Garten ( Motto: vor einer Stunde noch in der Erde !), zerkochen oft schlimm. Sie sollten einige Tage gelegen haben. Noch ein paar Tipps: Pellkartoffeln sind "wertvoller" weil inhaltsreicher als vor dem Kochen geschälte Knollen. Kartoffeln möglichst "im Ganzen" kochen und nicht zerschneiden. Beim Kochen ohne Salz schmeckt das Ding "kartoffliger" und ein Teelöffel ganze Kümmelkörner erhöhen den Eigengeschmack. Vorteilhaft ist es auch, Kartoffeln vor dem Kochen nicht zu lange in kaltem Wasser herumstehen zu lassen, sie laugen sonst unnötig aus.15 bis 20 Minuten braucht eine mittelgroße Knolle zum Garen. Mit einem spitzen Messer kann man die Konstitution gut erkennen.
Kartoffeln kochen

 
 

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