Also grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Nudelarten. Einmal die mit Ei, dann die ohne Eier und als drittes die Vollkornnudeln. Nudeln werden aus Gries und Wasser gefertigt. Statt des Hartweizengrießes wird auch normaler  Weizengrieß verwendet, welcher billiger ist. Und schon wissen wir, warum billigere Nudeln beim Kochen weicher und klebriger werden, denn je mehr Weizengrieß in die Mischung kommt, desto schlechter ist die Qualität. Der  Nudelteig wird durchgeknetet und durch Formen gepresst. Danach wird er getrocknet. Die Trocknungsdauer richtet sich nach der Art der hergestellten Nudel. Es gibt etwa 650 verschiedene Nudelsorten, die Masse davon von den italienischen Nudelweltmeistern. Lustig sind dabei die bunten Nudeln, die übrigens nur mit natürlichen Farben behandelt werden dürfen. Das heißt, wer grüne Nudeln isst, hat gleich den Spinat bei, denn mit dem sind sie grün gemacht. Auf diese Weise kommen auch Paprika, Möhren  oder Tomaten zu unerwarteten Ehren. "Eiernudel" darf nur dann auf der Packung stehen, wenn mindesten zweieinhalb Eier je Kilo Grieß verwendet wurden. Übrigens: Nudeln machen nicht dick. Jedenfalls nicht, wenn man sie in normalen Mengen isst.
Rund um die Nudel
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