Allen Pfeffersorten haben eine
Gemeinsamkeit: Sie sind appetitanregend und fördern Verdauung. Sie haben
einen leicht süßlichen Geruch und je nach Sorte einen würzigen/ scharfen
Geschmack. Lästermäuler meinen, zu viel Pfeffer brenne zweimal, einmal davon
sei beim Essen. Pfeffer kann man länger mit kochen, ohne das er sein Aroma
oder seine Würzkraft verliert (Im Gegensatz zu Paprikapulver welches bitter
werden kann). Es ist dringend angeraten Pfeffermühlen zu verwenden, da
einmal gemahlener Pfeffer schnell ranzig wird und den Geschmack der Speise
sogar gründlich verderben kann.
- Schwarzer Pfeffer:
- Ihn kann man so gut wie für jedes Gericht verwenden,
denn selbst wenn nicht Schärfe das Ziel der Würzung ist, erhöht er das
Aroma der Speisen.
- Grüner Pfeffer:
- Grüner Pfeffer hat ist nicht so
scharf und hat einen leicht fruchtigen Geschmack. Er wird bevorzugt
dadurch auch im "Ganzen" angewendet, so in Salaten, Wurst, Soßen und
Suppen.
- Weißer Pfeffer:
- Er ist der schärfste Vertreter seiner
Zunft. Er bringt wenig einen Geschmack mit sondern im Wesentlichen nur
seine Heftigkeit. Auch ändert er durch seine Farbe nicht das Aussehen z.B.
heller Soßen.
- Roter
Pfeffer:
- Schärfe UND mit Eigengeschmack
bringen den roten Pfeffer in eine gewisse Außenseiterrolle. Wenn man die
Kosten nicht scheut, sollte man für sich persönlich einmal
experimentieren.
Pfeffersorten