Allen Pfeffersorten haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind appetitanregend und fördern Verdauung. Sie haben einen leicht süßlichen Geruch und je nach Sorte einen würzigen/ scharfen Geschmack. Lästermäuler meinen, zu viel Pfeffer brenne zweimal, einmal davon sei beim Essen. Pfeffer kann man länger mit kochen, ohne das er sein Aroma oder seine Würzkraft verliert (Im Gegensatz zu Paprikapulver welches bitter werden kann). Es ist dringend angeraten Pfeffermühlen zu verwenden, da einmal gemahlener Pfeffer schnell ranzig wird und den Geschmack der Speise sogar gründlich verderben kann.  
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Schwarzer Pfeffer:
Ihn kann man so gut wie für jedes Gericht verwenden, denn selbst wenn nicht Schärfe das Ziel der Würzung ist, erhöht er das Aroma der Speisen.
Grüner Pfeffer:
Grüner Pfeffer hat ist nicht so scharf und hat einen leicht fruchtigen Geschmack. Er wird bevorzugt dadurch auch im "Ganzen" angewendet, so in Salaten, Wurst, Soßen und Suppen.
Weißer Pfeffer:
Er ist der schärfste Vertreter seiner Zunft. Er bringt wenig einen Geschmack mit sondern im Wesentlichen nur seine Heftigkeit. Auch ändert er durch seine Farbe nicht das Aussehen z.B. heller Soßen.
Roter Pfeffer:
Schärfe UND mit Eigengeschmack bringen den roten Pfeffer in eine gewisse Außenseiterrolle. Wenn man die Kosten nicht scheut, sollte man für sich persönlich einmal experimentieren.
Pfeffersorten
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