Es gibt 2 Gruppen von Reis. Einmal den weißen Kulturreis, welcher vor allem in Asien und Amerika angebaut wird und zum Zweiten den züchterisch jüngeren braunen afrikanischen Reis. Der so genannte Wildreis ist, genau genommen, nicht dem Reis zuzuordnen, denn er ist der Samen einer nordamerikanischen Wasserpflanze, einem Rispengras und wurde von den Indianern von Kanus aus geerntet. Er hat einen höheren Anteil von Eiweiß, Eisen, Magnesium und Zink als der gebräuchliche Reis. Interessanterweise war der uns aus Bildern von überfluteten Feldern erinnerliche Reis ursprünglich eine Trockenpflanze. Erst mit seiner Kultivierung wurde der Nassbau "der Pflanze beigebracht". Der Anbau von Reis ist aufwendig und voller Tücken.  Die Setzlinge werden vorkultiviert, z.B. auf Bananenblättern und, wenn sie kräftig genug sind, in das Wasser der Felder gepflanzt. Nach der Blüte werden die Dämme durchbrochen, das Wasser fließt ab, der gereifte Reis geerntet, getrocknet und gedroschen. Dann wird der Reis "entspelzt" und poliert. Das ist übrigens nur eine Frage der Schönheit der Reiskörner-weiß müssen sie sein- und nicht der Genussfähigkeit, im Gegenteil er verliert dabei Nährstoffe. Es ist übrigens ein böses Gerücht, das es nur deswegen so viele Chinesen gibt, weil Milliarden Reiskörner täglich poliert sein wollen.......         
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Rund um den Reis..............